Beschwerden & Anwendungsbereiche

Rückenschmerzen: wo wir ansetzen

Von einem Ziehen im Kreuz bis zur Spannung zwischen den Schulterblättern ist alles dabei. Vor jeder Behandlung klären wir, wo es genau sitzt, seit wann – und welcher Druck für Sie stimmt.

Warum der Rücken unter Spannung gerät

Langes Sitzen, einseitiges Heben und dauerhafter Druck belasten die Muskulatur entlang der Wirbelsäule – vom Lendenbereich bis zwischen die Schulterblätter. Besonders die tief liegenden Muskeln, die den Rumpf aufrichten, bleiben unter Dauerspannung und machen sich mit Ziehen, Steifheit oder eingeschränkter Bewegung bemerkbar. Genau dort setzen wir an, bringen Durchblutung ins Gewebe und machen die Region wieder bewusst spürbar. Welche Technik und welche Intensität zum Zug kommen, ergibt Ihr Beschwerdebild.

Therapeutischer Ansatz

Womit wir am Rücken arbeiten

Klassische Griffe lösen die langen Rückenstrecker und die Muskulatur beidseits der Wirbelsäule und bringen Durchblutung ins Gewebe. Die therapeutische Massage nimmt sich einzelne Schmerzpunkte vor, die häufig in Nachbarregionen ausstrahlen. Die Bindegewebsmassage erreicht über reflektorische Reaktionen tiefere Schichten und verbessert die Verschieblichkeit.

Hinweis

Treten Rückenschmerzen plötzlich, stark oder anhaltend auf – vor allem mit Ausstrahlung in Beine oder Arme, mit Taubheit oder Kribbeln oder nach einem Sturz –, gehört die ärztliche Abklärung an den Anfang. Strukturelle Ursachen lassen sich mit einer Massage nicht beheben.

Häufige Fragen

Antworten zu den häufigsten Fragen rund um Rückenschmerzen und die passende Behandlung.

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